Die Patientin ist am Wanderweg gestolpert und mit dem linken Fuss umgeknickt Sie wurde von der BR St. Johann erst versorgt und mit dem BR Vito ins Tal gebracht. Die Patientin ist auf eigenen Wunsch selbst nach Hause gefahren. 7 Mann im Einsatz.
Sucheinsatz im Bereich Gipfelhaus Kitzbüheler Horn.
Die Patientin ist mit dem E-Bike gestürzt und hat sich eine Schulter- bzw. Oberarmverletzung zugezogen. Sie wurde von uns ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht wo sie ärztlich versorgt wurde. 5 BR-Männer im Einsatz.
Die Verunfallte war im Abstieg beim Eifersbacher Wasserfall als plötzlich beide Carbon Stöcke brachen. Aufgrund dieses Geschehens, stürzte die Frau ca. 1,5m in verblocktes Gelände. Sie stieß mit dem Hinterkopf und dem Nacken und Schulterbereich auf einen Stein. Die Frau wurde ins BKH St. Johann gebracht. 7 Mann im Einsatz.
Die deutsche Urlauberin verletzte sich den rechten Fuß mit dem Mountencard in einem Steilstück nähe der Mittelstation der Bergbahn St. Johann. Sie wurde von uns erstversorgt, und mit der Gebirgstrage zum BR-Auto (Vito) gebracht und ins Bezirkskrankenhaus nach St. Johann geliefert. Es waren 7 BR-Männer im Einsatz.
Die Kletterer alarmierten die Einsatzkräfte nachdem der Vorsteiger ins Seil gestürzt war. Die Seilschaft wurde vom Heli3 mittel Tau ausgeflogen und der Verletzte wurde dann weiter ins KH Kufstein geflogen. Für die Bergung wurden davor 2 Bergretter in die Steinerne Rinne geflogen wegen der Wetterverhältnise. Die Einsatzmannschaften St.Johann und Kufstein wurden vom EL nachgefordert. BR ST.Johann wurde mit der Seilbahn zum Stripsjochhaus gebracht. Es waren insgesamt 21 BR-Männer im Einsatz.
Eine Person ist bei einem Fest in den Bach gestürzt. Die Rettung, die vor Ort war, konnte die Person kurz halten, anschließend fiel sie in den Bach. Sie überquerte das Bachbett und lief davon. Es gab danach keinen Kontakt mehr zur abgängigen Person. Auf Grund der unklaren Situation wurde Großalarm ausgelöst (2 Feuewehren, Drohne, Rettung, Polizei, Wasserrettung, Bergrettung). Nach Absprache mit den anderen Rettungsorganisationen wurden, auf Grund der langen Anfahrtszeit die Eurino-Suchhundestaffel storniert. Die vermisste Person konnte um ca. 05:00 Uhr telefonisch erreicht werden. Sie befand sich unverletzt am Heimweg. Auf Rückfrage, warum sie sich nicht gemeldet hat, gab sie bekannt, dass sie nicht telefonieren wollte.
Der Patient war zum Zeitpunkt seines Herzstillstandes bei arbeiten im Almgebiet unterwegs. Der Verunglückte wurde vom Team des NAH C4 reanimiert. Dies blieb leider ohne Erfolg. Der Leichnam wurde mit der Gebirgstrage von der Bergrettung bis unterhalb der Nebelgrenze abtransportiert. Der Leichnam wurde anschließend von der Libelle Tirol ins Tal geflogen. Die Bergrettung Kitzbühel brachten den Enkel des Verstorbenen ins Tal und betreute ihn bis zum eintreffen seiner Mutter. Es waren 17 Mann der BR Kitzbühel und St. Johann/T. im Einsatz.
Alarmierung über BR Kufstein: Eggersteig unterhalb der Fleischbank, Kaisergebirge, oberhalb der Fleischbankpfeilers. Der abgestütze Bergsteiger wurde durch den NAH/Libelle geborgen. Unsere Mannschaft war im Alpinheim abrufbereit.
Um 18:48 wurden wir erneut von der Leitstelle Tirol zum einem Sucheinsatz alarmiert. Wir wurden von der Polizei St. Johann nachgefordert um gemeinsam mit der Freiwillige Feuerwehr St. Johann in Tirol und den Eurinos Rettungshunde Mantrailer eine abgängige 62jährige Einheimische zu suchen. Ihr Fahrzeug befand sich im Bereich Römerhof. Vor Einbrechen der Dunkelheit konnte es noch arrangiert werden, dass ein 40zig minütiger Suchflug mit der Libelle Tirol stattfinden konnte. Es wurde ebenfalls die Bergrettung Kitzbühel alarmiert, welche uns tatkräftig unterstützte. Insgesamt waren 5 Hunde der Bergrettung im Einsatz. Es wurden sämtlichen Wanderwege und Pfade im Bereich Graspoint Niederalm, Stiegenbach, Schleierwasserfall, Hüttling, Grandalm, Diebsöfen und Moor & More abgesucht. Leider ohne erfolg. Die Feuerwehr ließ die Drohne der Feuerwehr anrücken. Die suchte den Bereich östlich des Parkplatzes ab. Ebenfalls entsandte die Bergrettung weitere Trupps in diesen Bereich und somit konnte der komplette Wegbereich bist zum Steinerberg abgesucht werden, jedoch ohne Erfolg. Um 23:30 wurde die Suche unterbrochen.
Am 14.4 um 07:00 trafen wir uns wieder mit der Exekutive um die Suche fortzusetzen. Ebenfalls startete die Libelle zeitig in der Früh um uns bei der Suche zu unterstützen. Es wurden diesmal die Bergrettung Kitzbühel und die Bergrettung Waidring alarmiert. Ebenfalls wurden auch die Eurinos Rettungshunde Mantrailer zum Einsatz gerufen. 2 Bergretter wurden von der Libelle in den Graben des Rettenbachs geflogen um diesen noch genauer abzusuchen, was am gestrigen Tag aufgrund der Dunkelheit nicht mehr möglich war. Danach wurde noch ein Bergretter von der Libelle aufgenommen um einen Sichtflug zu machen, ob die Person von der Luft aus ersichtlich sei. Sämtliche Bergretter wurden zum Parkplatz geshuttelt auf welchem das Fahrzeug der vermissten Person war. Es wurde begonnen den Nahbereich in Suchketten abzusuchen. Um 08:49 erhielten wir von einem Bergretter, welcher von der Libelle im Graben abgesetzt wurde, via Funkgerät die Mitteilung, dass die Person aufgefunden wurde. Leider kam jede Hilfe zu spät. Der Leichnam wurde von der Libelle ins Tal transportiert.
2 Personen stiegen zu Fuß richtung Wildangerhütte auf. Eine Person rutschte im steilen Waldgelände aus, verletzte sich zum Glück nicht. 5 Bergretter stiegen zu den Personen auf und bargen diese mittels Seil und brachten Sie anschließen ins Tal.
Der NAH hat den Patienten geborgen und ins KH St. Johann/Schockraum gebracht.
3 Mann unserer Ortstelle waren zur Unterstützung im Alpinheim einsatzbereit.
Die Patientin ist in Folge eines Skisturzes ca. 50m über extrem steiles Waldgelände abgestürzt. Sie blieb oberhalb einer Felswand liegen. Die Patientin wurde mit verdacht auf eine Schulterverletzung und Abschürfungen an der Hüfte, mit dem Skidoo ins Tal gebracht. Anschließend wurde die Frau mit dem Rettungsfahrzeug in das Krankenhaus St. Johann in Tirol zur weiteren Abklärung gefahren.
Abends nach Skibetrieb an einem Tourengeherabend auf der Penzingabfahrt gestürzt. Der Verletzte zog sich eine Knieverletzung zu. Mit Skidoo zu dritt aufgefahren und mit Akja von der Pistenrettung geborgen. Abtransport ins Tal und mit Rettung ins Bezirkskrankenhaus St.Johann gebracht.
Die Patientin zog sich beim Langlaufen, auf einer Abfahrtpassage eine Verletzung des Oberschenkel zu. 4 Mann der Bergrettung, darunter ein Bergrettungsarzt trafen als erster bei der Patientin ein. Aufgrund der Schmerzsituation entschied sich der Notarzt die Patientin ein Schmerzmittel zu verabreichen. Kurz darauf trafen weitere 8 Bergretter bei der Patientin ein. Die Verunfallte wurde dann in den Akja umgelagert und zum Bergrettungsfahrzeug verbracht. Wir transportieren die verletzte Person daraufhin ins Bezirkskrankenhaus St. Johann in Tirol.
Der Patient hat eine Rippenprellung und eine reichlich Alkohol konsumiert. Der Verletzte wurde von 3 Mann mittels Akja ins Tal gebracht.
Unterstützung beim Sucheinsatz von 2 unserer Hundeführer.
Unterstützung beim Sucheinsatz von 2 unserer Hundeführer.
Unterstützung unserer 2 Hundeführer beim Sucheinsatz am kl. Rettenstein.
Eine Person wurde auf der Rodelbahn Astberg verletzt aufgefunden und vom Liftpersonal erstversorgt. Sie wurde mit dem Rettungsschlitten ins Tal gebracht und dort dem RTW übergeben. Unsere OSt war mit 5 Mann im Alpinheim einsatzbereit. Der Einsatz der BRD OST St. Johann konnte aber dann storniert werden.
Der Verletzte war mit seinem Freund schifahren am Astberg und kam nach Betriebsschluss im Bereich der Abfahrt 100 (rote Piste)zu Sturz und wurde dort von Bediensteten der Astbergbahn gefunden, welche dann den Notruf absetzten. Der Verunfalltel wurde von acht Mann der BR St. Johann i. T. ins Tal gebracht und von dort wurde er mit dem RTW ins BKH St. Johann i. T. gefahren.
Verletzung bei Wanderung. Die Patientin wurde von der Bergrettung St. Johann versorgt und bis zum Kramerhof gebracht. Dort wurde Sie an den RTW übergeben, welcher die Verletzte ins Krankenhaus St. Johann brachte.
Hubschrauberunterstützung durch unseren BR-Arzt.
Nach der Alarmierung durch die Leitstelle Tirol sind 6 Mann der Ortsstelle St. Johann i.T. ins Alpinheim eingerückt. Auf Wunsch des Patienten wurde der NAH Christophorus 4 angefordert dieser hat die Versorgung und die Bergung durchgeführt.
Der Verletzte wurde mit Unterstützung von 5 Mann unsererer Ortsstelle mit dem
Hubschrauber abtransportiert.
Bei der Suche nach der verirrten Frau waren 2 unserer Hundeführer betreiligt.
5 Mann der Orttstelle waren zur Unterstützung der Polizei und der Hubschrauberbesatzung am Unfallort.
Die gesuchte Frau nach ca. 2,5 stündiger Suche im Wald aufgefunden. Sie wurde mittels Einradtrage geborgen und mit BR-Kfz zu Feuerwehrhaus gebracht und den Angehörigen übergeben.
Der Verunfallte ist beim Abstieg vom Ellmauer Tor auf einer Höhe von ca. 1800 m mit dem rechten Fuß umgeknickt und hat sich dabei eine Knöchelverletzung zugezogen. Da eine Fortsetzung des Abstiegs nicht mehr möglich war setzte er den Notruf ab. Zwei Mann der BR St. Johann i.T. waren in der Nähe des Unfallortes und stiegen zum Verletzten auf. Zeitgleich wurde der NAH C4 angefordert welcher den Verletzten nach der Erstversorgung mittels Taubergung barg und ins BKH St. Johann brachte.
Der Patient wurde auf der Terrasse der Gaudeamushütte übernommen. Verbandskontrolle und erneute Versorgung durch BR Männer. Abtransport mittels Bergrettungsbus(Vito) ins KH St.Johann in Tirol.