Kurz oberhalb von GH Hochfeld, kam eine Person durch unklares Geschehen mit einem Mountainkart zum Sturz. Es wurde ein unklares Geschehen alarmiert und aufgrund der Unfallkinematik auf NAH Martin 6 alarmiert. Die Bergrettung St. Johann in Tirol half der Crew des NAH Martin 6 bei der Lagerung des Patienten.
Am Rundwanderweg Griesbachklamm im Wald bei Steilstück gestürzt. Unterschenkelverletzung. Versorgung durch Voraustrupp (1 Mann). Nachforderung von Notarzt für Schmerztherapie. Notarzt mit KfZ geholt und zum Notfallort gebracht. Abtransport mit Gebirgstrage zu geeigneten Übergabeplatz für HS, Abholung durch HS (C4) mit variablen Tau.
Eine grossangelegte Suchaktion beschäftigte in der Nacht zum Donnerstag stundenlang die Einsatzkräfte der Bergrettung. Bereits Mittwoch abend gegen 22.30 Uhr zeigt ein Hotelier aus Sankt Johann bei der Polizei an, dass ein bei ihm aufhältiges Urlauberehepaar aus Deutschland nicht in die Unterkunft zurückgekehrt sei. Nachdem die Exekutive vorerst umfangreiche Erhebungen zur Abgängigkeit der vermissten Personen durchführte, wurde schließlich gegen 1.30 Uhr von der Leistelle Tirol die Bergrettung Sankt Johann (10 Mann) alarmiert, die zudem von der Bergrettung Kitzbühel (4 Mann) und vier Hundeführern zum Sucheinsatz am „Harschbichl“ unterstützt wurde. Desweiteren wurde von der Einsatzleitung auch der Polizeihubschrauber „Libelle Kärnten“ mit der Wärmebildkamera angefordert. Gegen 4.45 Uhr konnten schließlich beide Personen im unwegsamen Gelände aufgefunden werden. Mittels Tau wurden die beiden geschwächten Urlauber vom aus Innsbruck angeforderten Notarzthubschrauber „Christophorus 1“ geborgen und nach der Zwischenlandung ins Bezirkskrankenhaus St.Johann geflogen. Wie die Erhebungen ergaben, war das Urlauberehepaar mit der Bergbahn auf den „Harschbichl“ gefahren und unternahm dann eine Wanderung an der Nordseite des Kitzbühehler Horns, wo die beiden schließlich vom Weg abkamen und beim Versuch, zufuss ins Tal abzusteigen, immer mehr in steiles und unwegsames Gelände gerieten.
Patientin ist beim Abstieg vom Stripsenjochhaus zur Griesneralm , ca 30 Gehminuten über der Griesneralm zum Sturz gekommmen und hat sich dabei eine Knöchelverletzung rechts zugezogen.
Die beiden Verstiegenen Ca. 08.00 Uhr bei der Wochenbrunner Alm gestartet und über die Gaudeamushütte zur Ackerlpitze gegangen. Im Bereich der Ackerlschneide am Hochsessel setzten die beiden einen Notruf ab weil laut Ihren Angaben der geplante Weg über die Ackerlspitze ins Griesner Kar zu lange gedauert hätte und Ihnen der Abstieg am Aufstiegsweg zu gefährlich erschien. Es wurde vom Einsatzleiter der BR zeitgleich die Einsatzmannschaft der OST. alarmiert und ein Hubschrauber angefordert. Es war wegen des aufziehenden Gewitter nicht sicher ob eine HS Bergung möglich ist. Die beiden wurden vom C4 per Tau geborgen und zum HS Stützpunkt geflogen. Die BR Mannschaft hat den NA mit Ausrüstung von der Regalm zum C4 Stützpunkt gebracht.
Die Familie bekam Angst auf einer abschüssigen Stelle des Gildensteiges, der noch mit Schnee und abgerutschten Erdreich versehen war. Das Umkehren war für die Eltern mit den zwei Kindern nicht mehr möglich.
Der Patient ist mit dem E-Bike den Harschbichl Single Trail hinunter gefahren. Auf ca. Höhe Webern kurz vor Trail-Punkt 000.688 stürzte er mit dem Fahrrad von der Holzrampe und zog sich eine Verletzung des rechten Unterschenkel Knöchels zu. Der Patient wurde mit der Titantrage abtransportiert und dem Bergrettungs Auto ins KH St. Johann gefahren.
Wir wurden am 04.06.2019 von der BR Mittelberg bezüglich der Frage kontaktiert, ob bei diesem Einsatz der Einsatz der Dampfsonde Sinn machen würde. Nach Besprechung im EL Kreis und Zusammenstellen eines Teams wurde entschlossen, dass sich 3 Mann um 3 Uhr auf den Weg ins Kleinwalsertal machen. Wir wurde dann um ca. 0800 mit der Libelle zum Einsatzort geflogen. Nach nicht allzulanger Zeit, konnte ein BR Mann von St. Johann die erste Person im Bach, unter den Schneemaßen finden. Durch den Einsatz der Dampfsonde wurde die vermutete Position der Person erhärtet. Es wurde ein Loch mit Beihilfe einer Schneefräße und Motorsäge ausgehoben (ca. 7m Tiefe) es konnten dann beide Personen aus diesem Loch (NACA7) geborgen werden. Wir wurden wieder mit der Libelle ins Tal geflogen und traten die Heimreise an.
Die zwei Wanderinnen sind beim Abstieg von der Granderalm über die Diebsöfen wegen der starken Schneedruckschäden und der noch teilweisen großen Schneemengen in ein wegloses, sehr ausgesetztes Gelände geraten. Sie setzten dann gegen 17.00 Uhr den Notruf ab. Sieben Mann der Ortsstelle halfen ihnen aus der misslichen Notlage und der Einsatz konnte dann gegen 22.30 Uhr abgeschlossen werden.
Wir wurden am 24.2.2019 von der Alpinpolizei Reutte und von der Bergwacht Oberammergau über die Leitstelle Tirol zu dem Lawineneinsatz gerufen. Der Einsatzleiter der Bergwacht (Stefan Wagner) wollte die Möglichkeit der Dampfsondensuche nutzen.
Die beiden Kletterer haben sich nach der Seillänge 10 entschieden umzukehren und seilten sich zum Standplatz der 9ten Seillänge ab. Es verhängten sich dabei die Seile so unglücklich das es nicht mehr möglich war diese abzuziehen. Da ein Abstieg ohne Seile nicht möglich war setzten sie einen Notruf ab. Der Einsatzleiter der Bergrettung forderte die Libelle an damit die Bergung noch bei Tageslicht durchgeführt werden kann. Die Personen wurden ins Tal geflogen.
4 Mann unserer Ortsstelle waren im Alpinheim in Bereitschaft.
Ein Deutscher beabsichtigte über die Fritz Pflaum Hütte auf den Gipfel des Ackerlspitz im Kaisergebirge zu gelangen. Beim Anstieg geriet der Bergsteiger in eine ca. 40 bis 50° steile Rinne. Etwas unterhalb des nördlichen Gipfelbereiches, steilte diese nochmals senkrecht auf. Es war für den Deutschen nicht möglich, diese Passage zu überwinden bzw. abzusteigen. Er war dafür auch nicht ausgerüstet. Der Vorfall ereignet sich gegen 11:30 Uhr. Bis zum Eintreffen des Hubschraubers um 15:10 Uhr harrte der Alpinist an ein und derselben Stelle aus. Er wurde unverletzt mit dem V-Tau geborgen und anschließend zur Grießner-Alm geflogen. 3 Mann der Bergrettung sind auf Bereitschaft im Alpinheim geblieben.
2 deutsche Bergsteiger kletterten die Neue S-Wand an der Westlichen Hochgrubach und ebenfalls 2 Deutsche kletterten die Riegelekante an der östlichen Hochgrubach. Die 4 Personen wurden jeweils von der Libelle Tirol aus dem Gipfelbereich der östlichen und der westlichen Hochgrubach mittels Tau geborgen und nach Going geflogen. 4 Bergrettungsmänner waren im Alpinheim in Bereitschaft.
3 Personen wurden von der Dunkelheit am Waxensteiner Turm ( Route Göttnerführe) überrascht. Sie brauchten für die Kletterroute zu lange. Die Personen sind unverletzt und biwakierten am Berg. 4 Mann unserer Ortsstelle waren im Alpinheim in Bereitschaft.
Sturz beim Mountenbaiken. Die Bergrettung wurde prophylaktisch alarmiert, falls RTW keine Möglichkeit hat, den Patienten zu bergen. Der Verunfallte war aber gehfähig und konnte selbst zum RTW gehen.
Die Familie war im Bereich der Diebsöfen nähe Schleier- Wasserfall im weglosen steilen Waldgelände vom Weg abgekommen. Sie erkannten die gefährliche Lage und setzten einen Notruf ab. Sieben Man der Bergrettung stiegen zu ihnen auf und begleiteten sie zum sicheren Forstweg. Sie wurden mit dem Auto wieder sicher ins Tal gebracht.
Die Suchaktion, die in der Nacht unterbrochen wurde, wurde weitergeführt und der Gesuchte konnte nur mehr tot geborgen werden. Die Mannschaften wurden in kleinen Gruppen aufgeteilt, um das Gebiet zwischen Hitscheralm, Bründlialm und Brennkopf systematisch absuchen zu können. Wettertechnisch konnte die Libelle erst gegen 13.30 Uhr von der AlpinPolizei eingesetzt werden, um zusätzliche Suchflüge zu unternehmen.
Gruppe war vom Stripsenjoch kommend Richtung Eggersteig unterwegs. Die Gruppe verfehlte den Weg zum Eggersteig und kamen in wegloses steiles Gelände. Als sie dies bemerkten, kehrten die Wanderer um. Die Wanderer vergaßen ein paar Wanderstöcke in dem weglosen Gelände. Der Verunfallte kehrte um, um die Stöcke zu holen. Er stürzte bei diesem Vorhaben ab und verstarb noch an der Unfallstelle. Erstversorgung durch NAH. Bergung der Begleitpersonen mittels Tau NAH. Bergung des Abgestürzter durch Libelle und Übergabe an Bestatter. Betreuung der Begleitpersonen durch BR-Mannschaft und in weiterer folge Kit-Team.
Die beiden Kletterpartner hatten am Montag die Fleischbank Ostwand bereits durchstiegen und waren auch am Fleischbankgipfel. Als sich das Duo beim Abstieg vermutlich bei stark einsetzenden Regenfällen und Gewitter auf der Suche des Herrweges (Abseilpiste) verirrt hatten, haben sich die beiden dann aus den Augen verloren. Dabei dürfte die Frau in einer Rinne schließlich rund 200 Meter abgestürzt sein, wodurch sie sich tödliche Verletzungen zuzog. Ihr Kletterpartner schlug gegen 22.30 Uhr Alarm über Alpinnotruf, wobei die Bergrettung St. Johann nach Rücksprache mit der Alpinpolizei und der Bergrettung Kufstein den Einsatz übernahm und mit 10 Mann bei widrigsten Bedingungen in den Abendstunden auf die Gaudeamushütte fuhr, von wo aus die Bergretter und ein Alpinpolizist zur Unfallstelle zu Fuß aufstiegen und den überlebenden Kletter auffanden und am Berg die Nacht verbrachten. Die abgestürzte Frau wurde um 02.15 am Wandfuß im Bereich Einstieg Christaturm Südostkante gefunden. Die Bergung des Überlebenden konnte erst bei Tagesanbruch durchgeführt werden. Alpinpolizist und zwei Bergretter stiegen in die Tour Christaturm Südostkante ein, wo sie in der dritten Seillänge oberhalb des 7m-Wandl's zum unverletzten Seilpartner der Abgestürzten kamen. Dieser wurde Umgehens zu einem sicheren Standplatz abgeseilt und von diesem sicheren Platz wurde er dann mit dem Polizeihubschrauber mittels Tauflug nach Kirchdorf ins Kaiserbachtal geflogen. Darauf wurde auch der Leichnam der Frau ins Tal geflogen.
Die Person welche beim Abseilen wegen zu kurzem Seil frei in der Wand hing, wurde von der Besatzung des NAH C4 mittels Tau geborgen und zur Fischbachalm geflogen, dort wurde die Person von der BR St. Johann übernommen und zur Griesneralm gebracht. Die zweite Person hat eine Bergung verweigert und ist selbstständig abgestiegen.
Die Kletterer sind über die Tour Via Classica geklettert und haben den Ausstieg der Tour erreicht. Sie haben sich entschieden über den Nordgrat der Fleischbank abzusteigen. Im Bereich des Fleischbank Pfeilers sind die beiden westlich in eine Rinne abgestiegen. Ein Unwetter mit Blitzschlag kam gegen 19: 30 Uhr. Da die Kletterer den Abstieg nicht gefunden haben und vom Unwetter überrascht wurden alarmierten diese die Bergrettung. Als das Gewitter sein Ende nahm, sind wir zu den verstiegenen Personen aufgestiegen. Diese konnten wir aus dem unwegsamen Gelände bergen und über den Nordgrat der Fleischbank absteigen.
Der Patient ist bei der Abfahrt am Singletrail im Bereich Hochfeld gestürzt und wurde von Männern der BR St. Johann i.T erstversorgt auf Grund des Verletzungsmusters beziehungsweise starker Schmerzen wurde das NEF nachgefordert. NAH wurde vom Patienten abgelehnt.
Patientin verletzte sich bei Sturz mehrere Rippen. Aufgrund der starken Schmerzen, wurde die Patientin vom NAH schmerz therapiert und abtransportiert.
Patient ist mit Sageway Rollstuhl in den Strom (Kuhhüter) gekommen und rückwärts in den Wald abgestürzt. Das Gelände war extrem steil und unwegsam. Patient wurde mit der Trage geborgen und mit dem Hubschrauber ins KH St. Johann geflogen.
Patient wurde vom Melder verletzt und verwirrt auf der Forststraße aufgefunden. Der Unfallhergang ist unbekannt. Die Versorgung und der Abtransport wurde von der Bergrettung St. Johann gemacht. Der Patient ist in das Krankenhaus nach St. Johann geliefert worden.
Patientin wurde aufgrund einer Kreislaufschwäche schwarz vor Augen und stolperte. Dabei verletze Sie sich das rechte Außenband vom Knöchel
C4 transportierte schwer verletzte Person ab. BR STJ war auf Bereitschaft im Alpinheim
Verunfallter ist mit dem Mountaincart in einer Kurve von der Strecke abgekommen und in den Berggraben gefahren, dabei erlitt er eine offenen Unterschenkelfraktur.
Der Patient ist bei der Abfahrt vom Harschbichl gestürzt und hat sich dabei den Unterarm gebrochen. Er wurde von Bergrettern geborgen und vom Notarzt versorgt. Der Patient wurde ins Krankenhaus St Johann gebracht.
2 verstiegene Personen im Bereich Schleierwasserfall wurden von 6 BR Männern aus steilem Waldgelände geborgen