Zwei Frauen waren am Weg von der Fritz Pflaum Hütte zum kleinen Törl. Weil am Steig viel Schnee lag, versuchten die beiden über die darüber liegenden grasdurchsetzten Felsen auszuweichen. Da die beiden in dem steilen Gelände nicht mehr vor und zurück konnten und sie absturzgefährdet waren, setzten sie einen Notruf ab. Der Einsatzleiter der BR St. Johann i.T. forderte die Libelle an, welche die beiden aus dem Absturzgelände barg und ins Tal nach Ellmau brachte. Fünf Mann der BR St. Johann waren flugbereit in Going und übernahmen die beiden Frauen von der Libelle in Ellmau. Die beiden Frauen waren unverletzt aber nass und unterkühlt.
Alarmierung durch die Leitstelle: Fehlalarm! Alpinheim durdh 1 BR- Mann besetzt.
Mithilfe bei Vekehrsunfall auf dem Pramaweg in Going durch ein BR-Mitglied.
Sucheinsatz im Bereich Hahnenkamm, Seidlalm. Unterstützung der Ortstelle Kitzbühel durch unseren Hundeführer.
Fehlalarm-der Einsatz wurde nach kurzer Zeit von der LL storniert.
Zwei Bergwanderer befanden sich am Höhenweg zwischen Ellmauer Tor und Baumgarten Alm etwa auf halber Strecke vor einer Schlucht und getrauten sich auf Grund der Wetterlage und der erhöhten Gefahr wegen der Nässe weder vor noch zurück gehen. Sie wählten deshalb den Notruf und wurden von vier Mann der BR St. Johann geborgen und gesichert ins Tal gebracht.
Der Melder hatte seltsame Geräusche in der Fritz Pflaum Hütte gehört , diese waren aber von der Solaranlage.
Unterstützung der Hubschrauberbesatzung durch 9 Mann unserer Ortsstelle.
Eine Frau rutschte beim Aufstieg zum Kitzbüheler Horn in der Nähe des Übungsklettersteiges aus. Der Ehemann wollte sie noch halten, wobei alle beide abstürzten und der Mann tötliche Verletzungen erlitt.
Medizinischer Notfall bei der inneren Reisenbergalm, Almen am Kitzbüheler Horn.
5 Mann Unterstützung der Hubschrauberbesatzung.
Unterstützung der beteiligen OSt. Kössen. Sturz beim Mountainbiking!
Der Patient, der alleine den Harschbichltrail bergab gefahren ist kam zu Sturz und zog sich schwere Verletzungen an der rechten Schulter, bzw. Oberarm zu. Er wurde von uns mit der Trage zum BR-Auto gebracht und ins Krankenhaus nach St. Johann gebracht.( 5 BR-Männer)
Fortsetzung der Suchakton vom 23.u.24.08.2022 im Bereich Wildalm, Fieberbrunn.
Beteiligte OS St.Johann u. Westendorf ( gesamt 15 Mann) ; Polizei, Rotes Kreuz,
Die Verletzte ist am Spielplatz bei Hüttelmoos gesürzt und hatt sich dabei am rechten Ellenbogen verletzt sie wurde von vier Männern der Bergrettung St. Johann erst versorgt und mit dem Einsatzfahrzeug zum Parkplatz Hüttling gebracht und dort dem RTW übergeben. Ziel BKH St. Johann .
Eine Frau ist am Spielplatz bei Hüttelmoos gesürzt und hatt sich dabei am rechten Ellenbogen verletzt. Sie wurde von vier Männern der Bergrettung St. Johann erst versorgt und mit dem Einsatzfahrzeug zum Parkplatz Hüttling gebracht und dort dem RTW übergeben. Ziel BKH St. Johann .
Unterstützungseinsatz FF Waidring, vermisste Person Bereich Haus Unterwasser 45
22:20 Uhr: Nachalarmierung Hundestaffel Richard Pali, Manfred Gartner, Müllauer Thomas 22:35 Uhr: Eintreffen Hundeführer Manfred Gantner, Richard Pali, Thomas Müllauer – auf Bereitschaft 23: 15 Uhr: Info EL Danzl: BR und FW hat alles abgesucht und ist im Bereich Ausgangspunkt Unterwasser 45, 23:45 Uhr Einsatzende nach erfolgloser Suche 23:50 Uhr Mannschaft eingerückt. Am Folgetag Information durch Kommandant der FFW, dass die vermisste Person verletzt am Campingplatz aufgefunden wurde.
Untersützung der OSt. Fieberbrunn. 9 Mann unserer Ortsstelle waren bei der Suchaktion beteiligt. Die Suche wurde am 24.02.2022 fortgesetzt. (8Mann) Die Vermisste wurde erst nach einigen Tagen gefunden.
Unterstützung des NAH/Libelle. 1 Mann in Bereitschaft.
Die BR wurde von der Alpinpolizei zu einem Sucheinsatz im Bereich Zettenkaiser alarmiert. Der EL alarmierte mit Absprache der Polizei zusätzlich die Hundeführer Unterland, die Polizeihundeführer, die BR Scheffau und die Drohne der Feuerwehr. Es wurden Suchmannschaften für das Gebiet eingeteilt. Die Person wurde von einer Suchmannschaft unter einer Felsplatte im Bereich Riegensteig (Zettenkaiser) am Steig aufgefunden. Es wurde noch in der Nacht versucht den Toten zu bergen, da aber das Gelände schwer zugänglich ist, wurde die Bergung in der Nacht noch eingestellt. Die Alpinpolizei wird wenn es das Wetter zulässt, die Bergung mittels Libelle Tirol durchzuführen. Ein Bergrettungsmann bleibt Vorort um die Wettersituation mit Libelle Tirol und Alpinpolizei kundzutun. Am Morgen des 19.08.22 wurde nach Rücksprache eines Bergretters Vorort ein Wetterfenster genutzt und die Bergung durch Libelle Tirol durchgeführt. Der Bergrettungsmann unterstützte die Bergmannschaft und den Bestatter beim Abtransport des Leichnams. Einsatzende 08:52
Der Patient zog sich bei einer Geh/Rutschpassage vor dem 2. Abseilstelle eine Verletzung des Unterschenkels zu und wurde vom Guide schon bestmöglich geschient und Richtung Schluchtausgang transportiert. 2 Canyoningretter seilten sich in die Schlucht und ein Canyoningretter ging vom Schluchtausgang Richtung Patient. Als wir beim Patienten eintrafen transportierten wir Ihn schwimmend zu einem Flachstück, wo wir Ihn dann auf die Schaufeltrage umlagerten. Es wurde ihm ein Wärmepack in den Neoprenanzug gelegt um die Körpertemperatur zu stabilisieren. Die restlichen Bergretter bereiteten derweil eine Seilbergung vor. Wir legten den Patienten noch mit der Schaufeltrage in die Titantrage um Ihn für die Seilbergung sichern zu können. Wir brachten den Patienten über einen steilen Felsaufschwung ins Gehgelände. Von dort wurde er zum Parkplatz getragen und die Verletzung wurde mit einer Vakuumbeinschiene nochmals besser geschient. Hier wurde er dann an das Rote Kreuz übergeben. Beteiligte BR-Mitglieder gesamt 17 Mann.
Wir wurde von der Leitstelle um 13:22 zu diesem Einsatz alarmiert. Wir nahmen telefonischen Kontakt mit der Melderin auf und erkundigten uns nach der Lage der Patientin. Die Melderin teilte uns mit, dass die Patientin einen stabilen Kreislauf hätte und die Schmerzen mäßig wären. Wir fuhren mit dem Bergrettungsfahrzeug die Forststraße Richtung Regalm und trafen kurz unterhalb der Alm auf die Patientin und die Melderin. Wir machten den Body Check nach ABCDE Schema und erkannten eine Verletzung am Knie. Wir schienten die Patientin. Wir fuhren gemeinsam mit Patientin und Melderin ins Bezirkskrankenhaus nach St. Johann in Tirol und übergaben dort die Patientin an die Notaufnahme. 5 Mann im Einsatz.
Nach Bandenberührung Sturz mit Mountaincard lt. Aussage Patientin. Durch BR- Mitglieder Bodycheck durchgeführt. Verbands bei li. Hand angelegt, und kontrolle durch unseren BR Arzt. Weitere Versorgung erfolgte in der Unfall Ambulanz ST.Johann in Tirol. 4 Mann im Einsatz.
Der Verunfallte ist am Harschbichltrail mit seinem MTB gestürzt und hat sich dabei eine Schulterverletzung zugezogen. Der Patient wurde vom NAH Team des C4 erst versorgt und gemeinsam mit der BR St. Johann abtransportiert anschließend ins BKH St. Johann geflogen.
Patientin hatte einen grippalen Infekt und konnte nicht selbstständig von der Hütte ins Tal absteigen. Diesew urde von der Bergrettung mithilfe der Seilbahn ins Tal begleitet. 4 Mann waren im Einsatz.
Aus Alarmmail: Bergnotfall, Person am Berg verletzt, 1 Person, Verletzung, sonstige mechanische Einwirkung, Hand rechts > Verdacht auf Fraktur, akute Verletzung, Person gesichert, Person frei zugänglich, Hubschrauberlandung nicht möglich. Hubschrauberkoordinierung. Patient wurde von C4 geborgen und beim Stripsenjoch-Haus abgesetzt.
Der Patient hatte einmal einen Herzinfarkt. Beim Aufstieg Richtung Ackerlhütte bekam er es mit der Angst zu tun und hatte das ungute Gefühl dass er wieder einen bekommt. Er wurde von uns mit dem Bergrettungsauto bei der Regalm abgeholt, medizinisch untersucht und ins Tal zu seinem Auto gebracht. Ins Krankenhaus oder zu einem Arzt wollte er nicht. 6 Mann im Einsatz.
Sturz auf der Downhill-Radstrecke in Oberndorf. 9 Mann der Ortstellen Kitzbühel und
St.Johann i. T. waren im Einsatz.
Wir wurden von der Leitstelle Tirol zu diesem Canyoningunfall alarmiert. 2 Bergretter rüsteten sich in der Einsatzzentrale mit der nötigen Canyoningausrüstung aus und fuhren sofort mit der restlichen Mannschaft Richtung Einsatzort. Während der Fahrt wurde Kontakt mit dem Canyoningguide aufgenommen um die Lage vor Ort zu klären. Ein weiterer Canyoningretter der Bergrettung befand sich nicht unweit der Einsatzstelle und teilte uns telefonisch mit, dass er in Kürze beim Patienten sei. Noch während der Fahrt wurde uns vom ersten Canyoningretter mitgeteilt, dass eine terrestrische Bergung aufgrund der starken Schmerzen des Patienten nicht zielführend ist sondern eine Taubergung mittels Notarzthubschrauber im Sinne des Patienten vorzuziehen sei. Der Einsatzleiter alarmierte über die Leitstelle Tirol den Notarzthubschrauber Christopherus 4. Dieser befand sich gerade um Rückweg von Traunstein und war nicht weit der Einsatzstelle. Bei der Schlucht angekommen eilten die 2 weiteren Canyoningretter über den Schluchtausstieg zum Patienten. Gemeinsam mit der restlichen Bodenmannschaft wurde der Hubschrauber eingewiesen. Dieser machte eine Crashbergung des Patienten. Anschließen wurde der Patient vom Notarzt und der Bergrettungsmannschaft am Parkplatz der Schlucht versorgt und mittels Hubschrauber ins Krankenhaus St. Johann transportiert. 9 Mann von 3 Ortsstellen (St.Johann, Kitzbühel, Kössen) im Einsatz.
Der Patient stürzte beim befahren des Harschbichltrails im Bereich des Ruappenhangs. Die Bergrettung fuhr mit dem Einsatzfahrzeug bis zum alten Almhof. Von dort geschah der Abstieg terrestrisch. Der Trail wurde mit Schildern und Absperrbändern so gekennzeichnet, dass nachkommende Biker sahen, dass die Bergrettung im Einsatz war. Der Patient wurde nach dem ABC Schema geprüft, der Verdacht auf eine Unterarm Fraktur wurde geschient und die Vitalwerte erhoben. Da der Patient gehfähig war, begleiteten wir Ihn zum Einsatzfahrzeug und verbrachten Ihn zum Alpinheim in St. Johann von dort wurde er mit der Rettung ins Krankenhaus St. Johann verbracht. Sein Leihfahrrad wurde zum Fuße des Ruappenhangs gebracht. Die Leihfirma wurde kontaktiert und gebeten, das Leihrad dort abzuholen. 5 Mann im Einsatz.
Die drei einheimischen Männer wollten durch das Bachbett im Kaiserbachtal zum Stripsenjochhaus. Sie unterschätzten die Steilheit, die Brüchigkeit dieser Wildnis. Am Ende des Bachbettes kletterten sie eine steile Rinne, ca. 100-120m, hinauf. Einer kam auf die Geländekante inmitten eines weitläufigen Latschenfeldes. Die beiden anderen bekamen es ca. 8-10m unter der Kante mit der Angst zu tun. Der Obere setzte einen Notruf ab. Wir sind mit der Seilbahn zum Stripsenjochhaus gefahren, wo wir sie aus der Bahn schon ausfündig machen konnten. Wir sind mit zwei Kollegen der Bergrettung Kufstein zu den drei abgestiegen, haben sie aus der misslichen Lage geborgen und sicher ins Tal gebracht. 8 Mann waren im Einsatz.