Der Patient ist im Buchwald am vereisten Steig ausgerutscht und hat sich dabei den linken Ellenbogen angeschlagen.
Er wurde von Tourengehern ins Tal begleitet, von der BRD St. Johann i. T. übernommen erstversorgt und ins BKH St. Johann i.T. gebracht.
Bei der Abfahrt in einem Waldstück oberhalb der Rossleiten gestürzt, lt. Aussagen Begleitperson war Pat. kurz Bewusstlos.
Pat. ist mit Begleitperson selbstständig ca. 150hm. mit Hilfe Begleitperson zum Parkplatz der Grießneralm abgestiegen.
Pat. wurde von BR Arzt erst untersucht, Schürfwunde im Gesicht, sowie DS/KS Schmerz, BWS/HWS Übergang, Pat. hat keine Neurologischen Ausfälle.
Pat. wurde mittels Vakuummatratze geschient und mittels Trage in BR Auto geladen.
Mittels BR Auto wurde Pat. ins Bez. Krankenhaus St.Johann (Unfall Ambulanz) gebracht.
Die Bergrettung St. Johann wurde um 16:34 von der Polizei zu diesem primären Sucheinsatz alarmiert. Um 16:42 wurde vom Einsatzleiter die Ortsstelle alarmiert. Ebenfalls wurden zeitgleich die Hundeführer Unterland alarmiert. Nach Besprechung bei der Talstation mit Polizei, Bergbahn und dem Vater wurde entschlossen, dass von der Polizei die Libelle Tirol für einen Suchflug alarmiert wird. Der Einsatzleiter der Bergrettung ließ zur Verstärkung der Suchmannschaft die Bergrettung Fieberbrunn, Bergrettung Kitzbühel und die Bergrettung Kössen für einen Drohnenflug alarmieren.
Die erste Suchmannschaft wurde mittels Skidoo der Pistenrettung zur Bergstation der Eichenhofbahn Sessellist transportiert. Am Weg zu dorthin stand schon ein Alpinpolizist abseits der Piste und mache auf sich aufmerksam. Die Patientin wurde in diesem Bachbett gefunden. Es war 17:17. Die Patientin reagiert auf Schmerzreiz und litt unter akuter Hypothermie. Der Puls konnte palpatorisch an der Carotis gefühlt werden. Dieser war jedoch arhythmisch. Es wurde sofort der Notarzthubschrauber C4 via Leitstelle Tirol alarmiert. Die Patientin wurde vor Ort mittels Entledigung der nassen Kleidung und Wärmemanagement behandelt. Die Patientin wurde an die Mannschaft des C4 übergeben. Dieser verbrachte die Patientin in den Unfallschockraum der Klinik Innsbruck. Es waren 39 Teilnehmer aus 4 Ortsstellen beteiligt.
Die Verunfallte ist beim Wandern auf einer eisigen Stelle ausgerutscht und gestürzt. Danach ca. 20 m auf dem Eis weiter abgerutscht dabei hat sie sich eine Verletzung am rechten Oberschenkel zugezogen. Neben dem NAH wurde die BR St. Johann alarmiert, diese rückte mit 2 Mann ins BR Heim ein. Der EL war bereits am Unfallort. Da der Abtransport mit dem RTW möglich war wurde der Einsatz der BR vor dem Ausrücken der Mannschaft abgebrochen.
Der verunfallte Langläufer stürzte auf der Loipe nach vorne und erlitt eine Schnittverletzung durch die eigene Brille. Weiters hatte er starke Schmerzen an der Halswirbelsäule. Er wurde von uns erstversorgt und ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht. 5 BR-Männer waren im Einsatz.
Ein Augenzeuge meldete den Lawinenabgang an den Hüttenwirt der Bamberger Hütte. Lawinenkegel 50m auf 100m kein LVS Signal, kein Recco Signal., kein Fund der Hunde: Abbruch der Suche um 11:49 Uhr.
Die Suchmannschaft wurd von unserem Hundeführer unterstützt. Es waren 18 Teilnehmer aus 5 Ortsstellen beteiligt.
Der Verunfallte war Zuschauer des Hahnenkammrennen-Slaloms, rutschte nach dem ersten Durchgang unweit der Zuschauertribüne seitlich ab und zog sich dabei eine Patellaluxation am linken Knie zu. Der zufällig anwesende Rennleiter alarmierte die Bergrettung zum Einsatz, welche unmittelbar darauf am Notfallort eintraf. Der anwesende Rennarzt reponierte die Luxation am Notfallort, daraufhin wurde der Verletzte1 mit dem Akja zur Sanitätshilfsstelle (SanHist) der Veranstaltung transportiert und an den Rettungsdienst übergeben. 1 Bergretter unserer Ortsstelle war beteiligt.
Alarmierung Bergrettung und FW Westendorf duch Polizei zur Suche im Gemeindegebiet Westendorf, ausgehend Wohlfühlweg im Bereich "Gerry´s Inn" 1 Person abgängig, letzter Kontakt gegen 04:15 mit der Aussage er sieht auf das Dorf und die Kirche runter. Suchverlauf laut Beilagen: Einsatzprotokoll und Funktracking Fund gegen 23:00 durch BR, Abwicklung durch Polizei, Todesfeststellung duch Sprengelarzt vor Ort. Es waren 20 Teilnehmer aus 3 Ortstellen beteiligt. Unsere Ortsstelle mit einem Hundeführer.
Es wurde einen großangelegte Suchaktion im Bereich Hochwacht bis Kaiseraufstieg, Zellerberg und Bereich Längsee bzw Pfrillsee gestartet. Die Suchmannschaften wurde von der Hundestaffel und der Bezirksfeuerwehr Drohne unterstützt. Zusätzlich sind noch von der Polizei Hundeführer und die Polizei Drohne zugezogen worden. Als Unterstützung für die Ortsstelle wurde die Ortsstelle Wörgl hinzugezogen. Die Suchaktion wurde um ca. 22.00 Uhr ergebnislos abgebrochen (Absprache zwischen EL BR und EL Polizei). Einsatz soll am 13.11.2024 Vormittag wieder aufgenommen werden. Der Vermisste wurde nicht gefunden. Es waren insgesamt 29 Einsatzkräfte beteilgt. 1 Hundeführer unserer Ortsstelle.
Die Patientin erlitt nach dem trinken eines Glases Milch eine deutliche allergische Reaktion. Dadurch sah sie sich gezwungen medizinische Hilfe zu holen. Der allarmierte Rettungswagen (RD 13-234) konnte jedoch aufgrund einer schmalen und schwierigen Forststraße den Unfallort nicht erreichen. Daher wurde die Bergrettung nachalarmiert um beim Transport der Patientin zu unterstutzen.
Vor Ort konnte der Bergrettungsarzt feststellen dass es trotz eines stabilen Blutdrucks ratsam ist die Patientin zur Kontrolle ins Bezirkskrankenhaus St. Johann zu bringen.
In Absprache mit dem Bergrettungsarzt und den beteiligten Rote Kreuz Mitarbeitern entschieden wir uns für den Transport ins Krankenhaus mittels Bergrettungsfahrzeug Alarmierung am 18.10.2024 um 00:55 Uhr. Es waren 4 BR-Männer und RK im Einsatz.
Die Dame konnte aufgrund ihrer Statur und ihrer Beschwerden den Weiterweg nicht mehr bestreiten. Sie setzte sich und wartete auf die Bergrettung. Der Abtransport erfolgte mit dem BR-Fahrzeug. Es waren 5 BR-Männer im Einsatz.
3 Verstiegene Personen im Abstieg vom Predigtstuhl Gipfel. Die 3 Kletterer fanden die Abseilpiste nicht und seilten in extrem Steiles Gelände ab. Laut Aussage eines Beteiligten und der gesendeten Fotos der Verstiegenen, vermuteten wir, dass sich die 3 in die Ostwand des Predigtstuhls abgeseilt hatten. Die Ostwand ist eine extrem zerklüftete und für eine terrestrische Bergung unglaublich schwierige und gefährliche Wand. Durch den dichten Nebel den starken Regen und den starken Wind, wurde eine Lokalisierung der Verstiegenen nur sehr schwer und sehr spät möglich. Das auffinden der Verstiegenen gelang schließlich durch Rufen und Pfeifen von Bergrettern, die Zu fuß in diese Gelände unterwegs waren. Zum Glück für alle Beteiligten, konnten sie die 3 Kletterer mit letzten Kräften wieder auf die richtige Seite (W-Seite) begeben. Bevor ein Abtransport durch schwierigstes Gelände möglich war, musste ein vernünftiges Wärmemanagement durchgeführt werden. Das Gelände wurde währenddessen für den Abtransport mit Bohrhaken und Fixseilen vorbereitet. Zum Glück öffnete sich ca. 400Hm tiefer ein Nebelfenster für ein Paar Minuten und die 3 stark unterkühlten und erschöpften Personen konnten von der Libelle Tirol ins Tal geflogen werden. Mit der körperlichen Verfassung der 3 Verstiegenen wäre die Überlebenschance bei -1 Grad sehr gering gewesen. Die 3 hatten riesiges Glück. Unfallmeldung am 01.10.2024 um 21:30 Uhr. Es waren insgesamt BR-Männer, Polizei , Hubschrauber und Rettung im Einsatz.
Der Fehleinsatz konnte von unserem Einsatzleiter abgeklärt werden.
Die Alarmierung erfolgte am 01.10.2024 um 21:25 Uhr.
Die in Not geratene Wanderin versuchte am zweiten Tag ihrer Wanderung vom Stripsenjoch Haus aus über die Steinerne Rinne und über das Ellmauer Tor zur Gruttenhütte zu wandern. Als sie bei Nebel und Schneefall am Ellmauer Tor ankam hat sie wegen der schlechten Sicht und der größeren Schneemenge beschlossen umzukehren und stieg wieder die Steinerne Rinne ab. Ca. 300 Höhenmeter unterhalb verlor sie den Weg und kam in unwegsames, steiles Gelände. Als sie zu Sturz kam versuchte sie den Notruf abzusetzen. Nur durch viel Glück konnte sie ein Signal finden, so dass sie einen Notruf tätigen konnte. Fünf Bergretter fuhren mit der Seilbahn zum Stripsenjoch Haus und stiegen über den Jubiläumssteig zu ihr auf. Sie wurde gesichert ins Tal gebracht. Insgesamt waren 7 Bergretter im Einsatz.
Der Bruder wurde am 08.09. von seiner Schwester als vermisst gemeldet. Sie erhielt am Samstag 07.09. noch ein Bild von ihm von der Olpererhütte. Danach verlor sich seine Spur. Wir haben am 09.09. die Alpinpolizei bei der Suche mit unserer Drohne unterstützt, konnten aber nichts finden. Am nachfolgenden Tag setzen wir die Suche fort. Gefunden wurde der tödlich abgestürzte Vermisste aber erst nach neuerlicher Suche am 11.09. Er war auf ca. 2100m in den Alelebach gefallen und lag unter einem Wasserfall im Bachbett. Die Bergung wurde durch die Mannschaft des Polizeihubschraubers Libelle und eines Bergretters durchgeführt. Wir haben die Leiche dem Bestatter am Zamsereck im Schlegeisgrund übergeben. Es waren insgesamt 10 BR-Männer inkl. 10 Hundeführer im Einsatz. (1 Hundeführer unserer Ortsstelle)
Patientin ist vor der Hütte ausgerutscht und bei dem Versuch sich abzufangen unglücklich auf ihrem Unterarm gelandet. Dadurch entstand ein sofortiger Schmerz und der Verdacht auf eine Fraktur. In Absprache mit dem Hüttenwirt erfolgte der Abtransport ins Tal mit dem Material Seilbahn. Auf dem Parkplatz wurde die Patientin von der Bergrettung erwartet und mit dem Bergrettungsfahrzeug zur weiteren Untersuchungen ins Krankenhaus nach St. Johann gebracht.
Fehleinsatz! Es waren 6 BR-Männer im Alpinheim einsatzbereit.
Patient ist mit dem Mountainbike nach einen Sprung im Bereich OD Trail gestürzt. Er wurde durch ein BR-Mitglied erst versorgt. Durch die eintreffende Mannschaft wurde die weitere Versorgung durch unseren BR. Arzt weiter durchgeführt.
Der Patient wurde mittels Stifneck und Vakuum Matratze geschient, und mit dem BR-Auto ins KH St.Johann geliefert, und zur weiteren Versorgung übergeben. 8 BR-Männer waren im Einsatz.
Patientin ist im Bereich Hoferschneide umgeknickt, und hat sich dadurch eine Fraktur des innen sowie Außenknöchel mit leichter Fehlstellung li. seitig zugezogen. Erstversorgung Durch BR Arzt Dr. Bodner.Dieser reponierte den Fuß und dieser wurde mittels Schienung fixiert. Aufgrund der instabilen Fraktur wurde entschieden die Patientin mittels Notarzthubschrauber zu bergen da eine terrestrische Bergung nicht im Sinnes des Patienten gewesen wäre. 11 BR-Männer waren im Einsatz.
Der Patient stieß sich beim Klettern (via Classica, Fleischbank) des Öfteren das Knie an. Durch das wiederholte Anschlagen des Knies potenzierte sich der Schmerz so sehr, dass der Patient keine Möglichkeit des selbstständigen Abstieges sah. Der Einsatzleiter der Bergrettung klärte die Lage via Telefon mit dem Patienten und es wurde entschieden, dass die Bergung via Notarzthubschrauber durchgeführt wird. Im Nahbereich befand sich eine Bergrettungsmannschaft und unterstütze die Notarzthubschrauber Crew beim Vorbereiten der Taubergung. Nachdem der Patient zur Fischbachalm mittels Tau geborgen wurde, half die Bergrettung beim Verladen in den Notarzthubschrauber. Der Patient wurde dann mittels Notarzthubschrauber ins Bezirkskrankenhaus St. Johann verbracht.
4 BR-Männer waren im Einsatz.
Der Patient kam aufgrund eines Kollapsgeschehens zu Sturz und zog sich dabei eine Platzwunde am Hinterkopf zu. Ein anwesender Bergretter informierte die Bergretter welche nicht unweit von der Griesneralm stationiert waren. Hier rückte ein Bergretter mit Verbandmaterial und Monitoringgeräten an. Der Patient wurde mit einem Kopfverband versorgt. Der Patient war zeitlich und örtlich orientiert. Puls und Sauerstoffsättigung waren im Normbereich. Der Patient wurde mit erhöhtem Oberkorper gelagert und dann der eintreffenden Rettung übergeben. 2 BR-Männer waren im Einsatz.
Die Suchmannschaft wurde von unserem Hundeführer unterstützt! Es waren die
Polizei, Feuerwehr, Suchhundegruppe, Roters Kreuz und der Hubschrauber im Einsatz.
Die Patientin geriet mit ihrem Bein in ein Weidegitter, von dem sie nicht mehr heraus kam. Die Feuerwehr St. Johann befreiten die Patientin und sie wurde von uns ins Bezirkskrankenhaus nach St. Johann zur Kontrolle gebracht. 7 BR-Männer im Einsatz.
Die BRD St. Johann i. T. war mit 5 Mann im Alpinheim einsatzbereit. Die Rettung des Verunfallten wurde dem NAH C4 übergeben.
Bergung mittels Tau von Heli 3. Patientin zog sich beim Wandern eine Verletzung am Sprunggelenk zu. Bergrettung am Zwischenlandeplatz mit 4 Mann zur Mithilfe des Heli 3.
Das Kind verletzte sich lt. Aussage von der Mutter beim Spielen durch losgetretenen Stein (ca.6-8kg) der unmittelbar auf dem re. gr. Zehe des Kindes landete. Der Patient wurde durch BR erst untersucht und es ist ein Wundverband und eine Schienung angebracht worden. Der Patient wurde mittels Trage ins Tal gebracht, und in weiterer Folge mittels BR Auto ins KH St.Johann geliefert. Es waren 6 BR-Männer im Einsatz.
Die Patientin ist beim Wandern wegen plötzlich auftretender Schwäche gestürzt und hatte dann einen extrem hohen Puls. Die Erstversorgung erfolgte durch die BR St. Johann i. T. (Notarzt Dr. Bodner Wolfgang) die Patientin wurde vom NAH Heli 4 mittels Tau geborgen und ins BKH Kufstein geflogen. Der Ehegatte ist selbst aktiver Bergretter bei der Ortsstelle St Johann i. T. Es waren 8 BR-Männer im Einsatz.
Melder glaubte Notsignale zu erkennen. Wurde von BR abgeklärt. Mehrere Lichter bewegten sich, kein Notstand erkennbar.
Der Patient hatte nach einem ca. 5 m Absturz Verletzungen am Rücken (LWS) und Unterschenkel und wurde von der Mannschaft des C4 per Tau geborgen und ins BKH St Johann gebracht.
Die zweite Person war unverletzt wurde ebenfalls von der Mannschaft des C4 geborgen und ins Tal geflogen.
BRD St Johann war mit 3 Mann in Einsatzbereitschaft.
Die Patientin ist beim Abstieg von der Ackerlspitze im Bereich Niedersessel auf einen Schneefeld ausgerutscht und in der Folge nach ca. 20 - 30 m in einem Geröllfeld zu liegen gekommen.
Die Patientin hatte dabei Schürfwunden und Prellungen an Armen und Beinen erlitten. Sie stieg noch selbstständig zur Ackerlhütte ab wo Sie versorgt wurde und über Nacht blieb.
3 Mann der Bergrettung brachte die Patientin am darauffolgenden Tag in das BKH St. Johann i.T .