Patientin erlitt einen Kollaps und war nicht mehr ansprechbar. Bei Ankunft der Bergrettung konnte mit der Patientin wieder normal geredet werden. Abtransport durch das BR Fahrzeug.
Abholung durch BR-Fahrzeug. Beide Personen unverletzt. Durch die noch immer massiven Schneemengen auf den Wanderwegen wurde die Zeit um noch bei Tageslicht ins Tal zu kommen, zu knapp.
Beim Sucheinsatz waren 7 Ortsstellen betreiligt. 1 Hundeführer von unserer Ortsstelle.
Die Patientin rutschte im Wald in der Teufelsgasse aus und zog sich eine Knieverletzung zu. Der Vater der Patientin reponierte die luxierte Patella fachmännisch. Dieser Eingriff des Vaters machte die Schmerzen der Patientin erträglich. Die Bergrettung schiente das Knie mit einer Beinschiene. Die Verunfallte wurde zum Abtransport in einer Vakuummatratze gelagert und mit der Titantrage seilversichert einen steilen Hang nach oben transportiert. Von diesem Gehgelände wurde sie zum Fahrzeug der Bergrettung gebracht. Um ein weiteres umlagern der Patientin zu vermeiden, wurde diese von der Bergrettung direkt ins Bezirkskrankenhaus St. Johann verbracht.
Fortsetzung der in der Nacht eingeleiteten Vermisstensuche. Suche in unwegsamen Gelände (Bereich: Helfenstein, Schleierwasserfall, Hamberg, Niederhart, Kleinhartberg, Bachleralm) mit BR-Mannschaft, BR-Hunden, FF-Hart, FF-Drohne KU, Polizei Strass, AEG-Schwaz, Hundestaffel Polizei, Libelle Tirol. Die Suche wurde ohne Erfolg um 18:00 abgebrochen. Die Ortsstelle Kaltenbach wurde durch 4 weitere Ortsstellen unterstützt. 2 Hundeführer von unserer O-Stelle waren bei der Suchaktion beteiligt.
Wir wurden wegen einem Kreislaufkollaps im Bereich Teufelsgassenalm Gem. Kirchdorf alarmiert. Da der Melder nicht mehr erreichen war, wurde von uns ein NAH angefordert. C 4 hat übernommen. Parallel zum NAH fuhren 7 Mann der BR St. Johann i.T. zum Notfallort Nachdem die Mannschaft des C 4 die Bergung durchführen konnte haben wir den Einsatz beendet.
Die Bergrettung St. Johann wurde parallel mit dem RTW alarmiert um zu garantieren, dass der Patient zum RTW gebracht werden kann. Nach Anruf des Unfallmelders stellte sich aber heraus, dass der verletzte bereits von seinem Vater geborgen wurde. Der Vater des Verletzten verifizierte, dass sie sich nun schon auf dem Weg zum Hausarzt befänden. Einsatz STORNO. Die Ortsstelle war mit 3 Mann beteiligt.
12:00 Info durch LT; Lawine unklar Feldalphorn 12:20 Alarmierung durch LT, da Abklärung durch Heli-1 und Alpinpolizei 12:30 Einrücken BR-Heim 12:55 Erster Shuttle mittels Heli-1 auf Lawine (bis 14:15) 14:30 Abbruch des Lawineneinsatzes durch die Alpinpolizei aufgrund nochmaliger Beurteilung der Einfahrtsspur 17:00 Einrücken aller Einsatzkräfte abgeschlossen, Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Unterstützung unseres Hundeführers.
Fortsetzung des Sucheinsatzes einer abgängigen Person vom Vortag im Gebiet Stans, St. Georgenberg.
Die Suche wurde von einem Hundeführer unserer Ortsstelle unterstützt.
Kurz vor Mittag wurden wir von der Leitstelle Tirol zu einem schweren Rodelunfall gerufen, welcher sich bei der Rodelbahn beim Kramerwirt zutrug. Zeitgleich wurde auch der ÖAMTC Notarzthubschrauber Christophorus 4 alarmiert. Die Person erlitt bei dem Unfall eine schwere Beckenverletzung und wurde dann ins Bezirkskrankenhaus St.johann In Tirol geflogen. Wir wünschen auf diesem Weg eine gute Besserung und bedanken uns bei der Crew vom C4 für die tolle Zusammenarbeit!
Einsatzunterstützung mit der Dampfsonde um den Verunfallten zu lokalisieren. Dieser konnte aber von einem BR Mitglied gesichtet werden. Die Dampfsonde wurde lediglich zum freischmelzen der Person verwendet.
Aufgrund der Erschöpfung und der leichten Dehydration hatte die Dame einen Schwindelanfall und stolperte. Sie zog sich am rechten Ellbogen Abschürfungen zu
Bergrettung Kufstein und Bergrettung ST Johann wurden zusammen zum Einsatz am Predigtstuhl Nordgipfel alarmiert, BR Kufstein klärte mit dem Melder die Situation ab, und schickte anschließend den NAH C4, BR Kufstein und St Johann telefonierten zuvor noch bevor der NAH alarmiert wurde.
Eine Frau wurde im Gipfelbereich- Feldberg bewusstlos (Astmaanfall) Anforderung des NAH wegen des Gesundheitszustandes und der Abgeschiedenheit des Notfallortes.
BR Kufstein und ST Johann sind zusammen Alarmiert, Einsatzleitung übernahm BR Kufstein. Ein Kufsteiner BR Mitglied machte die Erstversorgung des Patienten, Abtransport durch C4. 5 Mann unserer Ortsstelle waren einsatzbereit.
Einsatz Heli 3 und Bergrettung St .Johann: Anzeichen Herzinfarkt, Brustschmerzen. Position unklar, im Maiklsteig ca. auf mittlerer Höhe, eventuell Waldgebiet. Daher Unterstützung durch die Bergrettung falls Taubergung im Wald nicht möglich ist. 5 Mann unserer Ortsstelle sind im Bereich Rummlerhof einsatzbereit zur Mithilfe und event. Versorgen und Umlagerung der Patienten in den Hubschrauber.
Fortsetzung des Sucheinsatzes vom Vortag im Gebiet der Huderbankspitz bei Vomp. Die Suche wurde von einem Hundeführer unserer Ortsstelle unterstützt.
Das Ehepaar stieg um ca. 11.00 Uhr vom Parkplatz Griesner Alm über die innere Ranggenalm zum Feldberg auf. Dort entschieden sie sich nicht wie ursprünglich geplant zum Stripsenjochhaus zu gehen, sondern über die äußere Ranggenalm abzusteigen. Im Bereich der Alm wurden Sie kurz nach 19.00 Uhr vom Gewitter überrascht. Wegen der hereinbrechenden Dunkelheit, dem Erschöpfungszustand der Frau und der Unkenntnis über den Verlauf des Abstiegsweges setzten sie gegen 19.50 Uhr den Notruf ab. Die Beiden wurden von der Mannschaft der BR St. Johann i. T. zum Parkplatz Griesner Alm gebracht von wo sie mit eigenem PKW in Ihr Urlaubsquartier nach Going fuhren.
Die Patientin mit einem angeborenen Herzklappenfehler war mit einer geführten Gruppe ober der Regalm zum Lehrergrab unterwegs. Sie hatte sehr hohe Pulswerte und daraus folgend einen Leistungseinbruch. Darauf alarmierte der Bergführer über die Leitstelle die Bergrettung. Die Patientin wurde von uns zur Kontrolle in das Unfallkrankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht.
Am 29.08.2020 um 22:08 wurde die BR Kirchberg und FF Kirchberg von der Polizei über die LS Tirol zu einem Sucheinsatz alarmiert. Alle beteiligten Organisationen trafen sich im BR Heim zur Einsatzplanung. Ebenfalls alarmiert wurde die BR Hundestaffel Tirol. Von unserer Ortsstelle waren 2 Hundeführer beteiligt. Bei der Einsatzplanung anwesend waren außerdem eine Tochter des Vermissten und der Nachbar. Der Vermisste wurde im abgestürzten Mähtrac ca. 200m unterhalb des Wohnhauses im sehr steilen Gelände aufgefunden. Der Notarzt stellte den Tod der Person fest. Die Bergung des Verstorbenen wurde gemeinsam (BRK, FFK) durchgeführt.
Die Patientin knöchelte beim Wandern um und suchte bis zum Eintreffen mit Ihrem Begleiter Schutz bei einer Alm. Es traf ein Bergretter mit dem privat Fahrzeug ein um die Verunfallte erst zu versorgen. Kurz danach traf das Bergrettungsfahrzeug mit weitern 3 Bergrettern ein. Wir brachten die Patientin dann auf Revere zum Gasthof Schöne Aussicht in St. Johann in Tirol.
Patient mit Kreislaufproblemen welcher ebenfalls einen zu hohen Puls sowie Blutdruck aufwies und vorher Sturz auf Schotterweg hatte, wurde mit dem Bergrettungsfahrzeug ins Tal gebracht.
Die Bergrettung St. Johann fuhr zufällig vorbei und konnte den Verunfallten erkennen. Der Patient gab an, dass er vermutlich über den Gehsteig stolperte und somit zum Sturz kam. Wir meldeten dies der Leitstelle Tirol, welche ebenfalls schon von diesem Unfall wusste. Wir versorgten den Patienten und brachten den Patienten gleich ins Krankenhaus St. Johann Unfall Ambulanz.
Die Patientin stürzte auf dem Wanderweg unterhalb von GH Buchwies. Die Patientin verletzte sich dabei beim Sprunggelenk links. Die eintreffenden Bergretter legten eine Schienung an und überprüften die Patientin auf etwaige andere Verletzungen. Die Bergung erfolgte mit der Gebirgstrage über den Wanderweg zum Bergrettungs Fahrzeug. Anschließend wurde die Patientin ins Krankenhaus St. Johann Unfall Ambulanz gebracht
Der Patient seilte sich von Balkon, welcher sich in der Mitte der ersten Abseilstelle befindet ab. Aus uns unbekannten Gründen fiel der Patient, welcher Cayoning Guide ist, bis auf den Boden der Klamm. Dies dürften etwa 4-5 Meter gewesen sein. Beim Eintreffen der Bergrettung befanden sich schon andere Cayoning Guides und Personen der Wasserrettung beim Patienten und haben diesen bereits in einer Trage stabilisiert. Die Feuerwehr Erpfendorf baute derweilen schon einen Mannschaftszug auf um den Patienten nach oben zu bergen. Als der Patient aus der Klamm geborgen wurde, übernahm die Rettung und transportierten den Patienten zum Notarzthubschrauber, welcher sich beim Ausstieg der Klamm befand.
Erstversorgung durch Bergrettung Schulter links und Stifnek angelegt. Mithilfe abtransport mit Notarzthubschrauber
Lt. Leitstelle: Gemeinde Kirchdorf, Wilder Kaiser, Predigtstuhl: Felssturz, Steinschlag, 2 Kletterer beteiligt. C4 und Libelle im Einsatz. C4 hat die Personen geborgen und ins KH nach St. Johann geflogen.
Unsere Mannschaft war im Alpinheim zur Unterstützung einsatzbereit.
Eine Frau ist in der Steinernen Rinne im Bereich der Notrufsäule auf ca. 1850 m umgeknickt und hat sich dabei eine sehr schmerzhafte Sprunggelenksverletzung zugezogen. Da eine Terrestrische Bergung aus dem oberen Bereich der Steinernen Rinne für die Patientin nicht zumutbar war wurde vom EL der BR ST.Johann i.T. ein NAH angefordert. Die BRD St.Johann i.T. blieb während der Bergung in Einsatzbereitschaft.
Ein Kind verletzte sich beim Spielen am Spielplatz Harschbichl, bei der Bergstation. Es wurde von unserer Mannschaft mit dem BR-Auto abtranportiert.
Die Patientien ist umgeknöchelt. Sie wurde durch unsere Mannschaft geborgen und mit dem BR-Auto direkt in das KH-St. Johann gebracht.