Sturz beim OD Trail, Eintreffen bei wachem, tw. desorientiertem Patienten; starke Schmerzen Schulter links und Handgelenk links; Gehirnerschütterung mit Gedächtnislücke; Perseverationen; intravenöse Schmertherapie mit Ketanest und Dormicum; Schienung des Unterarmes links und Lagerung in Vakuummatratze;
Abtransport stabil, schmerzreduziert, allzeit unauffällige Überwachung; Notarztindikation gegeben; V.a. Schlüsselbeinbruch links,, Unterarmbruch links und Gehirnerschütterung; starke Schmerzen. 7 BR-Männer waren im Einsatz.
In einer sehr exponierten Geländekante unterhalb des Eggersteiges setzte die deutsche Staatsbürgerin einen Notruf ab. Sie wurde von uns gesichert aus der Wand geborgen und zur Griesner Alm gebracht. 3 Mann waren im Einsatz.
Zwei Mann der BR-St. Johann waren in Bereitschaft zur Unterstützung des Heli 3 vor Ort. Ein Mann der BR-Kufstein unterstützte den NAH-Heli bei der Bergung und Versorgung der Patientin.
Sturz beim Wandern im Bereich Bauernpenzing/Stanglalm; Fremdmelder; Pat. mit Gattin unterhalb der Bauernpenzing Bergstation abgestiegen; Erstversorgung, Wundversorgung Unterarm rechts Abschürfung; Klopfschmerz LWS leicht, Pat. eher schwach; Vermutung auf Kreislaufschwäche zusätzlich (starke Hitze); Pat. allzeit stabil, gehfähig mit Unterstützung; BZ blutig gemessen 126mg/dl;
Erstversorgung durch BR Arzt
Weitere Maßnahmen vor Ort nicht indiziert; Übergabe im KH SJ Unfallambulanz; ev. interne Vorstellung empfohlen
Um 22 Uhr wurden der Leitstelle Notsignale im Bereich Ursulakreuz gemeldet. Konkret als SOS Notsignal! Nach Absprache mit Leitstelle und Polizei wurde der Bereich Maiklsteig - Ursulakereuz - Metzgeralm abgesucht. Nach zwei Stunden Suche ohne jemanden zu finden wurde der Einsatz beendet.
Die Patientin ist mit dem E-Bike unterhalb der Regalm auf der Forststraße in einer Rechtskurfe gestürzt. Durch den Sturz verdrehte sich das linke Knie und luxierte. Auch der Schienbeinkopf war zertrümmert. Ihr wurde Schmerzmittel durch die BR-Ärzte verabreicht, die Kniescheibe wurde repositioniert und geschient. Die Patientin wurde mit dem BR-Auto ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann gebracht.
Wir wurden um 14:39 von der Leitstelle zu einer verletzten Person im Bereich Hinterberg alarmiert. Nach telefonischer Rücksprache mit dem Gatten, stellt sich heraus, dass die Patientin mit dem Unterschenkel unter einem Baum kam. Die Patientin wurde vom Mann befreit, konnte jedoch auf Grund der großen Schmerzen im Bereich des Unterschenkels bzw. Sprunggelenks nicht bewegt werden. Wir trafen um 15:05 bei der Patientin ein. Unser Bergrettungsarzt und Intesivpfleger kümmerten sich sofort um die Patientin und legten eine Leitung, damit eine Schmerzmedikation verabreicht werden konnte. Als die Patientin schmerzfrei war wurde sie von den Bergrettern in die Trage umgelagert. In der Trage wurde sie noch mit der Vakuummatratze geschient und ins Einsatzfahrzeug der Bergrettung gebracht. Wir fuhren mit der Dame direkt in die Unfallambulanz des Bezirkskrankenhaus St. Johann und übergaben Sie dort den Ärzten. 7 BR-Männer waren im Einsatz.
Wir wurden von der Leitstelle zu einer recht unklaren Situation alarmiert. Der Primärmelder konnte Hilferufe im Bereich Steinerne Rinne wahrnehmen. Der Melder hatte Rufkontakt mit der Person in Notlage und teilte dieser mit, dass er sich in Tal begebe und Hilfe alarmiere. Der Notruf wurde dann von der Griesneralm abgesetzt. Die Bergrettung St. Johann und Kufstein wurden alarmiert. Die Bergrettung baute eine Einsatzbereitschaft auf und die Bergrettung St. Johann machte sich nach Absprache mit der Bergrettung Kufstein auf den Weg ins Kaiserbachtal. Ein Bergretter der Bergrettung St. Johann war privat in diesem Bereich und machte sich auf den Weg Richtung Steinerne Rinne. Ein weiterer Bergretter befand sich im Bereich Ellmauer Tor und ging nun talwärts um den oberen Bereich abzusuchen. Es wurde mit der Bergrettung Kufstein beschlossen, dass ein Hubschrauber zur Unterstützung alarmiert wird, da die Situation sehr unklar ist. Es Wurde die Libelle Oskar aus Salzburg von der Leitstelle Tirol alarmiert. Die Bergrettung St. Johann fuhr mit der Materialseilbahn zum Stripsenjochhaus und begann die Suche von oben. Schlussendlich konnte die Person im Bereich Eggersteig/St.Johanner Weg unverletzt aufgefunden werden. Da Libelle Oscar ebenfalls schon eingetroffen war wurde die Person mittels Tau zur Fischbachalm geflogen, wo die Person der Bergrettung übergeben wurde.
Insgesamt waren 12 BR-Männer von der Orststelle St. Johann u. Kufstein im Einsatz.
Um 22:41 wurden wir zum dritten Einsatz alarmiert. Der Melder stellte Lichtzeichen im Bereich der Maukspitze fest und war sich nicht sicher, ob sich diese Personen in Bergnot befinden. Die Einsatzleitung setzte sich mit dem Melder in Verbindung und besprach die Situation. und es wurde entschlossen, dass es sich vermutlich absteigende Personen handelt. Wir blieben auf Bereitschaft und um ca 2 Uhr in der Früh waren die Personen bei der Ackerlhütte.
Patient konnte aufgrund einer vorhergehenden Operation am Knie den Abstieg über die Gmailkapelle nicht mehr bewältigen. Der Patient wurde durch die Bergrettung mit der Trage seilversichert ins Tal verbracht.
Patient stürzte bei der Abfahrt am Single Trail über den Lenker. Stürzte dabei auf den Kopf und die Schulter. Die Patientin war daraufhin kurz als bewusstlos gemeldet und hatte Schmerzen im Bereich der Schulter. Die Patietin wurde daraufhin durch die Bergrettung via Fahrzeug ins Krankenhaus St. Johann verbracht.
Die Beiden Personen waren bei einer Wanderung Richtung Kitzbüheler Horn bei einem Schneefeld ausgerutscht und ca. 200m über steiles, felsdurchsetztes Gelände abgestürzt. Dabei zogen sich die Abgestürzten schwere Verletzungen zu und mussten mit 2 NAH in die Klinik Innsbruck geflogen werden. Die Bergrettung leistete mit 9 Mann Unterstützungsarbeit.
Unfall bundesforste Mitarbeiter im schwierigem Gelände. Bereitschaft im Alpinheim zur Unterstützung C4. Taubergung glückte, keine Mithilfe erforderlich gewesen. Abtransport mit C4 ins UKH Salzburg. 6 Männer unserer Ortsstelle waren in Bereitschaft.
Der Verletzte geriet mit seiner Rodel bei der Abfahrt vom Astberg über den Rand der Rodelbahn hinaus und stürzte ca. 10 m. über eine Böschung auf den darunter liegenden Weg und zog sich dabei Verletzungen am Becken bzw. LWS zu. Der Verletzte wurde durch den NA vom C4 erstversorgt und von der Mannschaft der BR St. Johann i. T. mittels Trage und dem Ski Doo der Astbergbahn zum Zwischenlandeplatz des C4 gebracht und nach Übergabe in das BKH Kufstein geflogen. 9 BR-Männer waren im Einsatz.
Die Suchakton wurde nach ca´30 Minuten von der LL abgebrochen.
Demente Person aus AWH Oberndorf war abgängig. Die Person hatte den Personentracker nicht dabei. Person ist selber wieder aufgetaucht.
18 BR-Männer waren im Alpinheim einsatzbereit!
Ein Rennteilnehmer (Startnummer 48) stürzte beim ersten Abfahrtslauf der Hahnenkammrennen kurz vor der Ziellinie und kam im Zielraum verletzt (offene Unterschenkelfraktur) zu liegen. Das eingeteilte Bergrettungsteam "Zielsprung" inkl. Rennarzt und der im Ziel anwesende Rennarzt fuhren bzw. gingen zum Verletzten. Gemeinsam mit dem NA des NAH CX wurde der Verletzte versorgt (Schmerztherapie und Schienung mit Vakuummatratze) und mit dem NAH am Tau zum Übergabeort Langau geflogen. Von dort wurde der Patient mit dem NAH C4 ins BKH St. Johann in Tirol überstellt. 1 BR-Mann unserer Ortsstelle im Einsatz.
Ein Bergrettungsmitglied der BR Kufstein rutschte beim Aufstieg Richtung Griesner Kar mit Tourenschiern bei einer Spitzkehre ab und zog sich dabei eine schmerzhafte Knieverletzung zu. Da eine Kontaktaufnahme mi dem Verunfallten nicht möglich war wurde der NAH angefordert, dieser führte auch die Bergung durch. Die Bergrettung St. Johann i. T. war mit 6 Mann einsatzbereit im Alpinheim.
Zusammenstoß beim Rodeln von 4 dänischen Staatbürgen.
Unfallhergang:
Der Unfall der 4 Rodler ereignete sich nach dem obersten Steilstück direkt nach dem kleinen Gebäude links. Wir fanden die Rodler alle in einem Umkreis von ca. 5m. Die Rodelbahn war an dieser stelle sehr hart und das Schuhwerk der Rodler passte eher zu einer wärmeren Jahreszeit.
Einsatzkräfte: Polizei, Rotes Kreuz und 13 BR-Männer
Die Patientin war im Bereich BW-Gedenkskapelle beim langlaufen gestürzt und war lt. Ihrem Ehemann kurz weg getreten. Die Bergrettung St. Johann wurde durch die Christophorus 4 Crew dazu alarmiert da die Patientin am Anfang nicht lokalisiert werden konnte. Als 2 Mann der Bergrettung St. Johann am Einsatzort eintrafen hatte die C4 Crew die Patientin schon versorgt. Die Bergretter halfen noch beim einladen der Patientin in den Hubschrauber. 4 BR-Männer im Einsatz.
Meldung lt .Leitstelle , Person trotz Suche und Personenbefragung nicht vorgefunden , Polizei und Alpinpolizei informiert . Melder nicht auffindbar und keine Handy Nr. (Scherzanruf oder verwirrt ). Es waren 8 BR-Männer einsatzbereit!
Eine Frau ist bei der Abfahrt auf der Rodelbahn Bacheralm Gem. Kirchdorf gestürzt und hat sich dabei eine Verletzung am linken Unterschenkel zugezogen. Die verunfallte wurde von den Männern der BR St. Johann i. T erstversorgt, mittels Akja ins Tal gebracht und mit dem Einsatzfahrzeug ins BKH St. Johann i. T gebracht. Es waren 9 BR-Männer in Einsatz.
Am 4. Februar fuhren drei schwedische Skifahrer im Alter (48, 50 und 51) in Fieberbrunn eine Variantenabfahrt. Als der 48-Jährige in einen steilen, felsdurchsetzten Hang einfuhr, löste sich eine Lawine und riss ihn und den 50-Jährigen mit. Der 50-Jährige konnte seinen Airbag-Rucksack aktivieren, wurde ca. 150 Meter mitgerissen und kam an der Oberfläche der Lawine zu liegen. Er konnte von anderen Skifahrern ausgegraben und erstversorgt werden. Der 50-jährige Mann wurde mit Verletzungen am Arm von der Rettung in das Krankenhaus St. Johann eingeliefert. Der 48-Jährige konnten seinen Airbag-Rucksack nicht mehr auslösen und wurde ebenfalls verschüttet. Der Skifahrer konnte von aufmerksamen Ersthelfern mittels LVS-Suche lokalisiert und ausgegraben werden.
Er wurde mit einer schweren Beinverletzung vom NAH ebenfalls in das Krankenhaus St. Johann eingeliefert. Der 51-Jährige wurde von der Lawine nicht erfasst. Es war nicht klar, ob sich nicht noch eine Person in der Lawine befindet. Daher wurde der Lawinenkegel mittels Hunde abgesucht. Anschließend wurde die Lawinen von der Bergrettung mittels Sondierkette sondiert. Es waren 3 Hubschrauber (C4, Heli 1 und Libelle Tirol) im Einsatz. Auf Grund des Nebels konnten die Hubschrauber teilweise nicht zum Einsatzort fliegen.
Es waren insgesamt 30 Einsatzkräfte im Einsatz!
Ein alkoholisierter Skifahrer ist auf der Piste ca´ um 18,15 Uhr zum liegen gekommen. Er konnte eine Zeit lange nicht selbstständig aufstehen. Notruf an die Leitstelle von Spaziergängern im Bereich Max Pup. Abklärung mit Skidoo und 2 Mann. Inzwischen halfen dem Betroffenen einige Passanten der dann schlußendlich in der Skiarena Bereich Max Pup von uns aufgefunden wurde. Einsatzende um 18,45 Uhr. 5 Mann im Einsatz
1 BR-Mann von unserer Ortsstelle war beider Koordination dabei!
Am 19.01 um ca. 19 Uhr ereilte uns eine Alarmierung durch die Leitstelle Tirol, dass sich im Bereich Stanglalm / Bauernalm eine verletzte Person befindet. Der Einsatzleiter klärte mit dem Verunfalltem telefonisch die aktuelle Lage ab. Der Verunfallte teilte mit, dass er erträgliche Schmerzen habe und noch sitzen kann, und ob wir einen Möglichkeit haben Ihn mittels eines Skidoos abzutransportieren. Einer unserer Bergretter machte sich somit auf den Weg mit dem Skidoo und traf nach kurzer Zeit beim Patienten ein. Währenddessen wartet im Alpinheim 3 weitere Bergretter und ein Bergrettungsarzt sollte der Abtransport aufgrund der Schmerzen nicht via Skidoo möglich sein. Dies war jedoch nicht der Fall und der Bergretter brachte den Patienten mit dem Skidoo ins Tal, wo er von seinen Kollegen nach Hause gebracht wurde. Der Verletzte unterschrieb uns einen Revers, dass er darüber aufgeklärt wurde, dass wir empfehlen würde das Krankenhaus aufzusuchen. Er sagte er würde morgen selbstständig einen Arzt aufsuchen.
Die Bergrettung St. Johann wurde von der Pistenrettung alarmiert um eine Patientenübernahme beim Gasthof Pointenhof zu machen und den Patienten ins Krankenhaus St. Johann zu bringen. Die Pistenrettung St. Johann teilte der Bergrettung mit, dass die Patientin starke Schmerzen hätte und es von Vorteil wäre, wenn eine Schmerzbehandlung gemachte werden kann. Da einer der beiden Bergretter praktizierender Arzt ist, wurde ebenfalls das Equipment für eine Analgesie mitgenommen. Am Einsatzort wurde daraufhin entschieden, der Patienten kein Schmerzmittel zu verabreichen. Die Patientin wurde sorgsam geschient und mit dem Bergrettungsfahrzeug in die Unfallambulanz des Krankenhaus St. Johann verbracht.
Die beiden Personen kletterten in der Fleischbank die Route Via Classica. Durch die schlechte Tourenplanung mussten sie feststellen das sich der Gipfel und der Abstieg über den Fleischbank Nordgrat vor Einbruch der Dunkelheit nicht mehr ausgeht. Es wurde ein Notruf abgesetzt. Nach Absprache mit den EL aus Kufstein und St. Johann wurde eine Unverletztenbergung durch Libelle Tirol durchgeführt.
Ein ehemaliges BR-Mitglied unserer Ortsselle kam beim Abstieg von der Grander Alm durch stolpern vom Weg ab und stürzte ca. 15 Meter in unwegsames Gelände. Durch den Sturz zog er sich tödliche Verletzungen zu. Er wurde vom Notarzt Team des C4 reanimiert. Die Reanimation war erfolglos. Den Abtransport des Verunglückten machte die Libelle Tirol mit einem Bergretter der OS St. Johann in Tirol. Insgesamt waren 12 Mann im Einsatz.
Die beiden Kletterer kamen in der Route Predigtstuhl Nordkante in den letzten Seillängen von der Tour ab. Sie kletterten anstelle in die Westwand zu queren, in die Ostwand. Durch dieses Versteigen kamen die beiden Kletterer nicht mehr weiter und setzten den Notruf ab. Die Kletterer wurden von der Libelle Tirol mittels Taubergung geborgen und zur Stripsenjoch Hütte gebracht. Die beiden Kletterer waren unverletzt. Die Bergrettung war mit 8 Mann einsatzbereit und auf Abruf in die Zentrale eingerückt.
Am 13.10.2022 wurde die BR OS Kirchberg zur Unterstützung bei einem Sucheinsatz der Polizei alarmiert. Der EL Stab wurde in der BR Zentrale gebildet und diverse Suchbereiche wurden zusammen mit FF Kirchberg, FF Reith, FF Kitzbühel, BR Suchhundestaffel, EURINOS und einer FF Drohne abgesucht. Schließlich konnte der vermisste Mann gegen 03:25 Uhr tot in der Aschauer Ache gefunden werden.
2 Mann unserer Hundeführer waren bei der Suche dabei.