Die beiden Kletterer die nordseitig vom Kaiserbachtal zum Mitterkaiser Nordgipfel frei kletterten verirrten sich dann beim Übergang zum Hauprgipfel, wo sie nicht mehr weiter wussten. Kurz vor der Dämmerung setzten sie dann den Notruf ab. Nach Abklärung der Lage wurde die Lipelle Tirol angefordert. Da diese aber nicht vor der einbrechenden Dunkelheit den Einsatz machen konnte, wurde der Notarzthubschrauber C4 alarmiert. Die Mannschaft vom C4 konnte dann die beiden deutschen Männer aus iher misslichen Situation bergen. Leicht unterkühlt und mit schmerzenden "Weichteilen" auf Grund des Taufluges mit einem Petzl Rettungsdreieck's konnten sie noch vor der absoluten Dunkelheit ins Kaiserbachtal geflogen werden. 5 BR-Männer waren zur Unterstützung des Hubschraubers einsatzbereit.
Verunfallter kam bei Sprung zu Sturz und zog sich dabei lt. anwesendem Arzt eine Gehirnerschütterung zu, sowie klagte der Patient über Schmerzen im re. Schulterbereich.
Anlegung von Stifneck, und Vakuummatratze. Der Verletzte wurde mittels BR-Auto ins das KH ST.Johann gebracht. 4 BR-Männer waren im Einsatz.
Der Patient verletzte sich am Fuß. Ein Bergretter unserer Ortsstelle war in der Nähe und half der Hubschrauber -Mannschaft des Christopherus 4 bei der Versogung. Der Notarzthubschrauber verbrachte den Patienten ins Krankenhaus St. Johann. 2 BR-Männer waren bei Einsatz beteiligt.
Der Patient rutschte beim überqueren eines Weiderostes mit dem rechten Bein in den Weiderost. Er konnte sich selbst aus dem Weiderost befreien und zog sich Verletzungen am rechten Knie zu. Der Patient wurde von der Bergrettung St. Johann vor Ort in der Vakuummatratze gelagert und mit dem Bergrettungs-Fahrzeug in die Unfallambulanz des Krankenhauses St. Johann gebracht. 7 BR-Männer waren im Einsatz.
Bei der Abfahrt von der Mittelstation der Harschbichlbahn mit dem Mountaincard verletzte sich der 6-jährige Sohn einer belgischen Familie. Er wurde von Bergrettungsärzten und Bergrettern erstversorgt und ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann eingeliefert. 12 BR-Männer waren im Einsatz.
LT B1-TRAUMA: EINSATZ BR St Johann/Tirol EL, EL +435123313140 rufen, Kirchdorf in Tirol, (Fauler), am Wanderweg vom Bauernhof Fauler richtung Gasteig unterwegs, sehen die Straße noch sind aber schon im Wald, Verletzung akut Sturz. So die Alarmierung . Die Patientin stürzte und verletzte sich am Knöchel. Sie wurde von uns erstversorgt und ins Unfallkrankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht. 11 BR-Männer waren im Einsatz.
Paragliderabsturz 210 Hm unter dem Gipfel des Fellhorns. Ein sehr ausgesetztes Gelände in das der Verunfallte abstürzte. Die Mannschaft des Heli 3 holten den verletzten Piloten mit dem Tau und brachten ihn ins Krankenhaus nach St. Johann in Tirol. 6 Mann der BR-St. Johann bargen den Gleitschirm. Insgesamt waren 11 BR-Männer im Einsatz.
Patient lag ca. 100 hm. unterhalb des Stripsenjochhauses. Erstversorgung durch BR-Arzt, Schmerzmedikation und Schienung durch BR-Arzt. Abtransport mittels Trage, da Patient einen Abtransport mittels Hubschrauber ablehnte und durch BR-Arzt keine bedenken eines Abtransportes mittels Trage bestand. Patient war durch die Schmerztherapie schmerzfrei. Nach Absprache mit BR-Arzt wurde entschieden den Pat. mittels BR-Auto ins KH St.Johann zu bringen. Eine weitere Umlagerung wäre kontraproduktiv für den Zustand des Patienten gewesen. 9 BR-Männer waren im Einsatz.
Die erste Einsatzmeldung war: Absturz ca. 5m, bewustlos, C4 im Einsatz, Unterstützung ev. erforderlich. Der Einsatzleiter alarmiert sofort die gesamte Ortsstelle wegen der schlechten Sicht und des immer wieder einsetzenden Regens. Mit einer weiteren Nachalarmierung waren 17 Bergretter, 2 Alpinpolizisten und die Mannschaft vom C4 im Einsatz. Der Unfall war im Bereich der Wildangerwand, unterhalb vom Stripsenjochhaus. Es war ein Ausbildungskurs des DAV. Zur gleiche Zeit waren auch mehrere Soldaten der deutschen Bundeswehr vor Ort die sofort Erste Hilfe leisteten. Die Kletterin war in der 1. Seillänge bei der ersten Zwischensicherung. Als sie einhängen wollte löste sich ein großer Felsen. Durch den folgenden Absturz verletzte diese sich schwer. Trotz schlechtem Wetter konnte der Notarzt und der Flugretter mit dem Tau zum Unfallort gebracht werden und die schwer verletzte Person wurde auch mit dem Tau geborgen und ins Klinikum nach Traunstein geflogen. Es waren 17 Bergretter unserer Ortsstelle im Alpinheim einsatzbereit.
Patient stürzte beim Sprung im Bereich Green jump Line. Erstversorgung übernahm der Mountainbike Guide. Der Notarzt Hubschrauber Christopherus 4 übernahm den Abtransport, bei welchem er durch 4 Mann derr Bergrettung St. Johann unterstützt wurde.
Am 12.07.2025, gegen 1845 Uhr, lenkte ein 49-jähriger Österreicher den Pkw auf einem Forstweg von der Erlanger Hütte talwärts in Richtung Umhausen. Mit im Fahrzeug befand sich seine 46-jährige Frau, seine 76- jährige Mutter und sein 76-jähriger Vater. Etwa 200 Meter vor der Unfallstelle habe der Lenker ein plötzliches Bremsversagen am Fahrzeug festgestellt. Er habe noch versucht das Fzg entlang des rechten Fahrbahnrandes zum Stehen zu bringen, was ihm jedoch nicht gelungen sei, worauf er in einer nachfolgenden Rechtskurve das Fzg nicht mehr unter Kontrolle halten konnte und über den linken Fahrbahnrand hinausgeraten sei. Das Fzg sei in der Folge links- und rechtsseitig an den dortigen Bäumen gestreift und anschließend unterhalb, quer zum dortigen Forstweg zum Stillstand gekommen. Der 76-jährige Vater wurde bei dem Unfall vermutlich schwer verletzt und mit dem NAH in das LKH Innsbruck geflogen. Seine Frau und seine Mutter wurden unbestimmten Grades verletzt und vom Rettungsdienst in das Krankenhaus Zams gebracht. Im Einsatz befand sich ein NAH, der Rettungsdienst, die FF Umhausen mit drei Fzgen und 23 Mann und die Bergrettung Umhausen mit 11. Unsere BR-Ärztin war zur Unterstützung dabei.
Zwei Freunde gingen um 15:00 klettern im Klettergebiet Schleierwassefall im Sektor Skywalk. Dort klettern sie die Route: 6. Wintermärchen (5c).
Als der Vorsteiger (Patient) gerade damit beschäftigt war, den Stand umzubauen löste er einen Stein oberhalb von Stand. Der Stein trifft den Patienten auf Helm und Oberarm.
Dadurch verlor er für etwa zwei Minuten das Bewusstsein und verletzte seinen Oberarm mit dem Verdacht auf einen Oberarmbruch.
Nach einer Erstversorgung durch seinen Kletterpartner wurde der Patient vom NAH C4 übernommen und ins Bezirkskrankenhaus St. Johann gebracht.
Drei Mitglieder der Bergrettung St. Johann brachten seinen Kletterpartner unverletzt vom Unfallort zurück zu seinem Auto am Parkplatz.
Patient wurde von Wespe gestochen und erlitt Kreislaufstillstand. Partnerin führte unter Anleitung der Leitstelle die Reanimation durch bis zum Eintreffen von C4. Die Bergrettung leistete Unterstützung bei Versorgung, Transport zu Hubschrauber und war Shuttle für Polizei. 5 BR-Männer waren im Einsatz.
Die Personen haben den Abstieg von der Fleischbank nicht gefunden. Die Frau hatte außerdem Knieschmerzen und konnte nicht weiter absteigen. Es wurde deshalb vom EL der BR die Libelle Tirol angefordert welche die Bergung mittels Tau durchführte und die 2 Personen zur Fischbachalm brachte wo sie von 4 Bergrettern übernommen wurden.
Die Patientin verletzte sich auf dem Forstweg zur Regalm bei einem Sturz mit dem E-Bike am Arm und Kiefer. Sie wurde von uns erstversorgt und ins Krankenhaus nach St. Johann in Tirol gebracht. 5 Bergretter waren im Einsatz.
Nach Rücksprache mit dem Melder und den angegebenen, starken Schmerzen wurde entschieden den Notarzt Hubschrauber C4 zu alarmieren, während sich die Bergrettung noch auf Anfahrt befand. Erst eintreffend war ein Bergrettungsmitglied und kurz danach wurde der Notarzt und der Flugretter des Notarzthubschraubers via Tau, nahe des Einsatzortes abgesetzt. Die Patientin wurde vom Notarzt des Notarzthubschraubers schmerztherapiert und danach von der Bergrettung geschient. Die Patientin wurde in die Vakuummatratze transferiert und so für den Abtransport des Notarzthubschraubers vorbereitet. Die Patientin wurde zu einer frei einsehbaren Lichtung verbrachte wo sie vom Notarzthubschraubers mittels Tau geborgen wurde. Der anwesende Bergrettungsarzt führte keine ärztlichen Tätigkeiten durch. Es waren 9 Bergretter im Einsatz.
Der Patient stieg selbstständig bis zum Parkplatz des Schleierwasserfalls ab und wurde dort von dem Bergrettungsfahrzeug ins Krankenhaus St. Johann gebracht. 7 BR-Männer waren im Einsatz.
Der Patient erlitt beim wandern im Bereich Harschbichl, unterhalb vom Hornblicksee eine Kreislaufschwäche und wurde von (8) Männern der BR erstversorgt und zur weiteren Abklärung ins BKH St. Johann gebracht.
Die Patientin wurde nach ihrem Sturz von uns erstversorgt bis der von uns angeforderte Arzt vom C4 eine Schmerztherapie verabreichte. Weiters wurde sie mit der Trage an die Forststrasse gebracht wo sie dann mit dem Tau des Hubschraubers ausgeflogen und ins Krankenhaus nach St. Johann geflogen wurde. 10 BR-Männer waren im Einsatz.
Auf dem Wanderweg in die Griesbachklamm ist eine deutsche Wanderin bei einem Anstieg zusammengebrochen. Sie wurde von uns erstversorgt und auf Grund des schlechten Zustandes mit einer Taubergung des Notarzthubschraubers C4 ins Krankenhaus nach St. Johann geflogen. 10 BR-Männer waren beteiligt.
Patient am Jägersteig von Hoferschneid Richtung Harschbühel gestürzt, geborgen von C4 mittels Tau. Am Zwischenlandeplatz, wurde Patient von von Anwesenden BR-Arzt zusammen mit Arzt von C4 versorgt, und ins KH Kufstein geflogen. 6 Bergretter waren beteiligt.
Patient beim Downhill fahren im Bereich Ruappenhang gestürzt, zufällig anwesender Passant hat Notruf abgesetzt. Wunden Unterarm versorgt mit Wundauflage und geschient, mittels Vakuummatratze und Trage bis zum BR-Auto abtransportiert. Mittels BR-Auto ins KH ST.Johann gebracht. 4 BR-Männer waren im Einsatz.
Ein Wanderer aus den Niederlanden stürzte am Jägersteig unterhalb vom Kitzbüheler Horn in den Tod. Die Bergung der Angehörigen und der Ersthelfer machte das Team vom C4 zur nahegelegenen Huberalm. Von der Huberalm wurden die Angehörigen und die Ersthelfer von uns mit Hilfe des Kriseninterventionsteams ins Tal gebracht und betreut. Elf-Bergrettungsmänner waren zur Unterstützung des C4 beteiligt.
Der Verunfallte ist am Arzler Alm Trail zu Sturz gekommen und hat sich dabei die rechte Schulter verletzt. Er konnte seine Fahrt mit dem Mountainbike nicht mehr fortsetzen und setzte einen Notruf ab.
Die Bergrettung Innsbruck fand Tobias sitzend auf einer Bank an der Kreuzung Arzler Alm Trail und Erleweg vor. Es wurde ein Bodycheck durchgeführt und die Schulter stabilisiert. Anschließend wurde der Patient mit dem Kfz zum Alpenzoo gebracht und dort dem Rettungsdienst übergeben. Transportziel: Unfallambulanz LKH Innsbruck.
Anmerkung: Das MTB wurde von einem Bergretter zusammen mit dem Freund von Tobias nach Hause gebracht. Ein Bergrettungsmann unserer Ortsstelle war bei der Bergung beteiligt.
Es wurde ein Unfall mit einem Paragleiter oberhalb vom Penzinghof vermutet. Es wurde aber eine große Plane zum abdecken eines Holzhaufens gefunden. Das wurde uns auch vom C4 bestätigt der geade auf dem Rückflug vom Krankenhaus St. Johann zum Stützpunkt Oberndorf war. Es waren 9 Bergretter im Alpinheim einsatzbereit.
Ortsstellenalarmierung zur Unterstützung des C4, interner Notfall. Der Patient wurde mit dem Tau geborgen und ins Kankenhaus nach St. Johann geflogen. Es waren 8 BR-Männer im Alpinheim einsatzbereit.
Die Patientin hatte starke Schmerzen, nach einem Abort 5-6 SSW. Die Patientin wurde vom BR-Arzt versorgt und von der BR ins KH-ST. Johann gebracht. Es waren 8 Bergrettungsmänner im Einsatz.
Alarmierung via Leitstelle: erschöpfter Wanderer auf der Hackeralm mit Muskelkrämpfen und Unfähig den Abstieg selbst fortzusetzen. Dg.: Übermüdung, Muskelkrämpfe, Erschöpfung. Bittet um Abtransport. Keine Verletzungen bzw. andere Symptome angegeben. Die Schneelage und die damit erschwerten Verhältnisse waren ausschlaggebend. Ausrücken mit 5 Mann, da die Auffahrt zur Alm bei Neuschnee nicht sicher gewährleistet war und die Möglichkeit eines Abtransportes mit Einradtrage bestand. Anfahrt mit Vito. Erfreulicherweise direkt zur Alm. Bodycheck o.B. bis auf muskuläre Schmerzen speziell an der Oberschenkeladduktoren. Vitalzeichen stabil. Transport zum Privat-PKW des Patienten, selbständige Heimfahrt. Bei Bedarf empfehlen wir eine ärztliche Vorstellung.
Am Sonntag um 12:42 Uhr wurde die Bergrettung Kitzbühel von der Leitstelle Tirol zu einem Lawineneinsatz auf der Nordseite des Steinbergkogels alarmiert. Die Meldung erfolgte über die Bergbahn Kitzbühel mit dem Hinweis auf eine abgegangene Lawine im Skigebiet. Zunächst wurde ausschließlich die Bergrettung Kitzbühel zur Unterstützung angefordert. Nach Übernahme des Einsatzes durch den Einsatzleiter und aufgrund der unklaren Lage – insbesondere hinsichtlich möglicher Verschütteter und der Ausdehnung der Lawine – wurden ein Notarzthubschrauber (NAH) sowie die Lawinenhundestaffel nachalarmiert. HELI 3 startete in Kufstein und nahm einen Hundeführer in Westendorf auf. Die Rückmeldung: Lawinengröße ca. 100 x 200 Meter, Keine LVS-Signal, Keine Anzeige durch Lawinenhund, mehrere Lawinenabgänge. Unsere Ortsstelle war mit einem Hundeführer beteiligt.